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Gemeinde

ženski rod

Zur Lösung dieser Aufgaben ist eine umfangreiche kommunale Bürokratie erforderlich, die von einem vom Gemeinderat gewählten (Ober-)Bürgermeister geleitet wird.
Mittlere Gemeinden verfügen über ein Hauptamt für Beschaffung, Personalfragen, Abhaltung der Kommunalwahlen, Öffentlichkeitsarbeit u.a.; über eine Stadtkämmerei für die Finanzverwaltung und den Haushaltsplan; über ein Sozialamt zur Bearbeitung und Auszahlung von Sozialhife sowie zur Betreuung von Zivildienstleistenden, Obdachlosen und Asysuchenden, Berechnung von Wohngeld und Beihilfen u.a.; über ein Jugend-, Schul- und Kulturamt; über ein Stadtbauamt für Verkehrs-, Wohnungs-, Sportstätten- und Versorgungsfragen; über ein Ordnungsamt für Steuer-, Paß- und Meldangelegenheiten, Ausstellungswesen und Fundsachen.
Das alles wird aus den Gemeindesteuern und aus Mitteln des vertikalen Finanzausgleichs finanziert und z.
T. durch Zusammenschluß mit anderen Kommunen zu Gemeindeverbänden, Ämtern, Samt- oder Verbandsgemeinden.
Zu ihrer Interessenvertret (Allgemeines Verwaltungsrecht) Unterste Gebietskörperschaft des weltl.
Rechts u.
Grundeinheit des Staatsaufbaus.
Die Stellung der G. zum Staat wird nach dt.
Gemeinderecht von den heute verfassungsrechtl. garantierten Prinzipien der kommunalen Selbstverwaltung bestimmt.
Danach gilt für die Aufgaben der G. der Grundsatz ihrer Allzuständigkeit, der jedoch durch die umfassenden Zuständigkeiten des Staates prakt. stark eingeschränkt ist.
Da dem Staat für viele seiner Aufgaben eigene örtl.
Behörden fehlen, nehmen die G. nicht nur ihre eigenen Angelegenheiten (Selbstverwaltungsangelegenheiten), sondern auch Angelegenheiten des Staates in dessen Auftrag wahr. (Kommune)
1 > In den christl.
Kirchen die kleinste Einheit der kirchl.
Gliederung, meist auf regionaler Ebene.
2 > In der Politik als unterste Gebietskörperschaft dritte Säule des Staatsaufbaus neben Bund und Ländern.
Das Grundgesetz weist der G. das Recht zu, alle Angelegenheiten der örtl.
Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln.
Wichtigstes Organ ist die von den Bürgern gewählte G.vertretung (Stadtrat oder G.rat), die das Recht hat, Satzungen zu erlassen.
3 > In der Soziologie eine lokale Einheit mit gemeinsamen kulturellen, wirtschaftl. und polit.
Beziehungen der Einw.
Neben Familie, Schule, Nachbarschaft gilt die G. als grundlegendes System, in dem Sozialbeziehungen erfahren und gelernt werden können.
Unterste politische Einheit und Stufe der Verwaltung ist die Gemeinde oder Kommune.
Die Gemeinden haben das Recht auf Selbstverwaltung, dürfen also 'alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze' selbständig regeln (Art. 28,
2| GG).
In der DDR wurde dieses noch 1949 verbriefte Recht schon 1952 zugunsten des Demokratischen Zentralismus aufgegeben.
Zu den Selbstverwaltungsaufgaben gehören: Einzug der Gemeindesteuern (Grund-, Gewerbe-, Vergnügungs-, Hundesteuer u. a.); Förderung der Wirtschaft; Energie- und Wasserversorgung; Müll- und Abwasserbeseitigung; Verkehrsplanung (Straßenbau, Bereitstellung von Parkraum, Einrichtung von Nahverkehrslinien); Wohnungs- und Städtebau; Schutz der Umwelt; Sorge für die sozial Schwachen (Einrichtung von Heimen, Tagesstätten, Beratungszentren u.a.); medizinische Versorgung (Bau und Unterhalt von Krankenhäusern, Anstalten für Behinderte, Stationen für gesundheitliche Aufklärung, Stellen zur Seuchenbekämpfung u.a.); Schaffung von Bildungseinrichtung

opština

ženski rod

općina

ženski rod

zajednica

ženski rod

komuna

ženski rod

Opština; građani jedne opštine; opštinski dom; zajednica; zajednica ljudi zasnovana na načelima zajedničkog rada. (lat.)

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