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Kurland

imenicageografija

Histor. Ldsch. in Lettland; ben. nach dem lett. Stamm der Kuren, die K. spätestens seit dem 10. Jh. bewohnten; seit 1918 lett. Prov.; 1940–91 Teil der UdSSR.
Provinz in Lettland zw. Ostsee, Rigaer Meerbusen und Düna. K. wurde im Juli/Aug. 1941 von der dt. 18. Armee (v. Küchler) besetzt und geriet erst im Sommer 1944 wieder in Frontnähe, als die dt. Heeresgruppe Nord (Frießner, später Schörner) von der Leningrader (Goworow) und den drei Balt. Fronten (Bagramjan, Jeremenko, Maslennikow) aus Estland vertrieben und auf Riga/ostpreuß. Grenze zurückgeworfen wurde, so daß sie in Gefahr gerriet, von der Heeresgruppe Mitte abgetrennt und eingeschlossen zu werden. Hitler jedoch reagierte nicht auf entspr. Warnungen von Generalstabschef Guderian, und so erreichte am 10.10.1944 die 1. Balt Front die Ostsee beiderseits Memel, ehe die Heeresgruppe geordnet zurückgenommen werden konnte. Den Abtransport über See, ohnehin schwierig, seit die Balt. Inseln Ende Nov. in sowjet. Hand waren, verbot Hitler. In sechs großen K.-Schlachten behauptete der seit 26.1.1945 Heeresgruppe K. genannte Verband aus 16. (Volckamer v. Kirchensittenbach) und 18. Armee (Boege) die Halbinsel bis
westlett. Landschaft mit der Haupt- und Hafenstadt Libau, fruchtbares Hügelland, an der Küste sumpfig. K. kam zu Beginn des 13. Jh. in den Besitz des Dt. Ordens, wurde 1561 weltl. Herzogtum unter poln. Lehnshoheit, fiel 1795 an Rußland und gehört seit 1918/1920 zu Lettland.

Kurland
/ kɝːlənd /

imenicageografija

German name for Courland.

Reč dana | 13.07.2020.

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