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srpsko - nemački prevod

prilog

muški rod

Adverb

imenica

Umstandswort, eine unflektierbare Wortart zur näheren Bestimmung des Prädikats oder eines Adjektivs. Man unterscheidet u. a. lokale (hier, dort), temporale (heute, jetzt) u. die Adverbien der Art und Weise (sehr).

Adverbium

imenica

Das Anlage

ženski rodgramatika

množina: Die Anlagen

(Genetik, Psychologie) Fähigkeit, Neigung (Veranlagung); in der Genetik die Erb-A., deren Träger die Chromosomen sind; in der Psych. die Gesamtheit der bei der Geburt bestehenden, ererbten Dispositionen.
Die Unterschiede zw.
Individuen erklärt man heute aus den Wechselwirkungen von A. u.
Umwelteinflüssen. (Grünfläche) Grünfläche, Park. (Vorrichtung) Vorrichtung, Einrichtung.
1 > In der Biologie die Gesamtheit der genet. bedingten Entwicklungsmöglichkeiten eines Individuums.
2;) in der Psychologie die entwickelbaren geistig-seel.
Fähigkeiten.

Der Anschluß

muški rod

allg.
Bez. für die Angliederung eines anderen Staates, i.e.
S. die Eingliederung Österreichs in das Dt.
Reich.
Dieser A. war schon 1918 in der österreich.
Verfassung verankert, aber auf alliierte Intervention hin wieder gestrichen worden. 1938 wurde er von Hitler unter massivem Druck dennoch vollzogen und fand überwältigende Zustimmung in einer nachträgl.
Volksabstimmung.
Proteste der Westmächte blieben halbherzig.
Im Staatsvertrag 1955 wurde ein erneuter A. endgültig ausgeschlossen. v.a. seit 1918 zum polit.
Schlagwort verkürzte Bezeichnung für: A. Österreichs an das Dt.
Reich.
Nach dem
1 > Weltkrieg von den Siegermächten untersagt, blieb der A.gedanke in Deutschland lebendig und trat in Österreich erst nach der nat.-soz.
Machtergreifung 1933 zugunsten eigenstaatl.
Entwicklung ein wenig in den Hintergrund.
Nachdem ein erster Versuch Hitlers, einen A. polit. vorzubereiten, mit einem nat.-soz.
Putsch in Wien, bei dem der österreich.
Bundeskanzler Dollfuß ermordet wurde, am 25.
7 > 1934 gescheitert war, gelang der A. schließl. doch durch dt.-italien.
Annäherung im Gefolge des Krieges in Abessinien.
Nach ultimativen Forderungen Berlins und Umbildung der Reg. in Wien in Hitlers Sinne, erfolgte nach bestelltem Hilfeersuchen am 12.
3 > 1938 der Einmarsch dt.
Truppen in Österreich, das als 'Ostmark' dem Reich angegliedert wurde.
Nach der Rückgliederung des Saarlands (
1.3 > 1935) und dem Einmarsch der Wehrmacht in das entmilitarisierte Rheinland (
7.3 > 1936) wurde der A. zu einem weiteren entschei

Das Beilage

ženski rodgramatika

množina: Die Beilagen

Der Beischluß

muški rod

Das Beisteuer

ženski rod

Der Beitrag

muški rodgramatika

množina: Die Beiträge

Das Einlage

ženski rodgramatika

množina: Die Einlagen

Der Einschluß

muški rod

Fremdkörper in einem Mineral oder Gestein, z.B. der E. eines Insekts im Bernstein oder eines Sedimentgesteins in Granit.

Mittelwort

imenica

Nebenwort

imenica

Das Opfergabe

ženski rod

Opfergeld

imenica

Partizip

imenica

Mittelwort, eine nominale Form des Verbums; im Dt. in
2; Typen:
1 > für die Gegenwart, z.
B. »singend« (P.
Präsens);
2 > für die Vergangenheit, z.
B. »gesungen« (P.
Perfekt).

Partizipium

imenica

Der Scherf

muški rod

halber Pfennig; bes. kleine Münze (»Scherflein«); im 16./17. Jh. in Kupfer geprägt.

Scherflein

imenica

Das Spende

ženski rodgramatika

množina: Die Spenden

freiwillige Zahlung oder Lieferung von Gütern ohne Gegenleistung mit einer gewissen Zweckbestimmung. S.n zur Förderung mildtätiger, kirchl., wiss. u. als bes. förderungswürdig anerkannter gemeinnütziger Zwecke sind bei der Einkommensteuerberechnung abzugsfähig.

Das Steuer

ženski rodgramatika

množina: Die Steuern

Abgabe an den Staat
Beispiel:
Seitdem ich kein Student mehr bin, muss ich mich mit diesem doofen Steuerkram beschäftigen.

Umstandswort

imenica

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